Tuning am Beispiel des Ninco 1 Megane
Vorweg ein paar Worte zu unserer Idee:
Warum gerade diesen Wagen?
 
Für den Megane von Ninco aus der Serie Ninco1 sprechen einige Punkte:
1. Der niedrige Anschaffungspreis von, in der Regel, um die 28 Euro.
2. Die Optik. Sieht das Teil nicht sehr gut aus?
3. Der einfache Aufbau. Technik bei der kaum Ausfälle zu erwarten sind.
4. Der Gedanke, eine Serie damit zu fahren.
5. Der relativ einfach zu beherrschende Vorwärtstrieb (der Motor ist nicht allzu hochgezüchtet)
6. Die Strassenlage: Lang, breit und tief. Was soll da noch schief gehen?
Warum dieses Tuning? Es sollte ohne große zusätzliche Investitionen das maximale aus dem Auto herausgeholt werden.
Das gilt im Übrigen auch für andere Modelle (Links findet Ihr am Ende der Seite).
Warum diese Seite? Um jedem die Möglichkeit zu geben es selbst einmal mit einem Umbau zu versuchen.
Mittlerweile bauen wir alle unsere Wagen, die wir ständig fahren, mindestens in dieser Art um.
Wer einmal solch ein hergerichtetes Fahrzeug über die Bahn bewegt hat, möchte nichts Anderes mehr.
Werkzeug:
Was man haben muss:
  • Schraubendreher um das Fahrzeug zu öffnen.
  • Cutter.
  • Schneidunterlage (kann auch ein glattes Brett sein).
  • Heißklebepistole und Partronen.
  • Etwas Blei (beim Dachdecker gibt es das umsonst, wenn man fragt)
  • Klarlack für die Vorderräder.
  • Sekundenkleber (am besten als Gel).
  • Schmirgelleinen und/oder Schlüßelfeile
  • Öl und evtl. Fett für die Ritzel.
  • Was man haben sollte
    aber nicht unbedingt haben muss:

    Eine Reifenschleifmaschine. Für 1:32er Achsen am besten eine RSM.
    Nur mit einer Reifenschleifmaschine bekommt man die Reifen rund und
    die Vorderräder ordentlich schmal geschnitten
    (mehr dazu in der Arbeitsbeschreibung).
    So, jetzt geht es aber los:
    Vorarbeiten, die man hier nicht sehen kann, die aber bei jedem Fahrzeug unbedingt gemacht werden sollten:
    Erste Begutachtung Ist der Wagen aus der Schachtel, sollte zuerst einmal geprüft werden, ob alles vorhanden ist.
    Ob die Räder drehen, der Leitkiel in Ordnung ist usw.
    Technische Durchsicht Um den Wagen richtig zu beurteilen, muss das Chassis unbedingt vom Oberteil geschraubt werden.
    Auch hier gilt, alles einmal zu drehen, Sichttest usw.
    Sind die Ritzel in Ordung? Alle Kabel korrekt verlegt?
    Sitzen die Räder fest auf den Achsen?
    Dazu ein Rad festhalten und vorsichtig versuchen das andere Rad auf der selben Achse zu drehen.
    Vorsicht, nicht zu viel Gewalt anwenden. Lässt sich das Rad aber frei drehen,
    muss dieses Rad abgezogen und mit Sekundenkleber auf der Achse fixiert werden.
    Wir haben sehr gute Erfahrungen mit Sekundenklebergel gemacht.
    Schmierdienst Zur Sicherheit und, weil meist die Achsen ab Werk nicht geölt werden, muss
    an allen drehenden Teilen eine leichte Ölung erfolgen.
    Dazu gehören das Mototrritzel, Achsritzel und alle Achslager.
    Hier darauf achten, dass nicht zu viel Öl genommen wird und, dass es
    auch in die Achslager gelangt. Je nach Geschmack kann man auch Fett statt
    Öl für die Ritzel verwenden.
    Einlaufen lassen Bevor so ein Wagen auf die Bahn kommt, sollte man den Motor einlaufen lassen.
    Dazu stellen wir die Fahrzeugchassis auf die Bahn und legen mit etwas Gummi das Heck hoch,
    dass die Antriebsräder frei drehen können. Bei Allradfahrzeugen etwas schwieriger aber machbar.
    Wer mag, kann das Teil auf der Bahn fixieren (Gewicht, Klebeband usw.)
    Das Netzteil sollte auf ca. 6 Volt eingestellt werden. Wir lassen unsere Motoren meist um die 8 Stunden
    so vor sich hinlaufen. Das hör sich erstmal lange an, bringt aber Vorteile.
    Die Kohlen legen sich so optimal an den Kollektor des Motors an, was einen besseren Kontakt ergibt.
    Hinzu kommt, dass die Kohlen dann im Fahrbetrieb weniger Verschleiß haben, da sie einfach besser passen.
    Tests mit den selben Autos, die zwar hergerichtet aber nicht eingelaufen sind, waren verblüffend.
    Auf unserer 7m-Geraden nimmt ein eingelaufenes Fahrzeug dem Nichteingelaufenen
    bis zu 1/2 m Strecke ab. Und das in jeder Runde.
    Hier soll jeder selbst entscheiden, ob es sich lohnt. Ein Versuch kostet auf jeden Fall nicht viel
    zumal man ja mehrere Chassis gleichzeitig einlaufen lassen kann.
    Ein weiterer Vorteil: Die Zahnräder können sich schon einmal aufeinander einlaufen.
    So behandelte Fahrzeuge fahren meist leiser und laufen auch leichter.
    Erstmal ein Bild von
    der Ausgangssituation

    Noch unbearbeitet aber schon ohne Magnet.
    Erste Arbeiten am Chassis
    (Die seitlichen Halter)

    Zur besseren Bearbeitung wurde alles aus dem Chassis entfernt So liegt das Teil flach auf dem Schneidbrett auf und
    es werden keine Teile wie Kabel, Achsen usw. unbeabsichtigt beschädigt.
     
    Die roten Pfeile zeigen auf die seitlichen Halteteile. Diese befinden sich auf beiden Seiten und müssen alle
    4 restlos mit einem Teppichmesser entfernt werden.

    So sollte es danach idealerweise aussehen.
    Die Bearbeitung der Front
    Um das Chassis vorne zu entkoppeln, muss das Vorderteil entsprechend des Bildes abgeschnitten werden.
    Das erste Mal kostet das natürlich Überwindung, ging uns auch so.
    Die roten Pfeile zeigen hier die Schnittkanten, an denen gearbeitet werden sollte.

    Danach diese überstehenden Spitzen am Chassisteil mit dem Cutter entfernen.
    Die roten Pfeile zeigen auch wieder hier die Schnittkanten, an denen gearbeitet werden sollte.
    Zuerst die Schrägen schneiden und dann noch vorne zu ca. 1mm gerade abtrennen.

    Dann am angetrennten Frontteil seitlich 1 - 2mm mit dem Cutter abtrennen.
    Die roten Pfeile zeigen auch wieder hier die Schnittkanten, an denen gearbeitet werden sollte.

    Dadurch wird ein Spalt gebildet, wodurch sich das Chassis später auch frei bewegen kann.
    Die rote Markierung zeigt, wie es am Ende aussehen muss.
    Die Bearbeitung des Hecks
    Um das Chassis hinten zu entkoppeln, muss zuerst einmal hinten an der angezeigten Stelle um
    1 - 2mm gekürzt werden.

    Danach auf beiden Seiten die 1. hochkante Rippe total entfernen. Mit diesem Teil steht das
    Chassis normalerweise an der Karosserie an. Das Fehlen dieser Rippe fällt am Ende kaum auf.

    Dann muss natürlich auch nach hinten Platz für Bewegung geschaffen werden.
    Dazu die angezeigten Kanten auch hier um ca. 1mm kürzen.
    Natürlich auf beiden Fahrzeugseiten. Somit ist das Heck auch schon fertig hergerichtet.
    Die Bearbeitung der Seitenteile
    An den Seiten muss nun ebenfalls ein Freiraum geschaffen werden. Hier mit dem Cutter entlang
    eines Lineals die Teile an der gezeigten Stelle abschneiden. Das ist im Fahrbetrieb
    später nicht erkennbar, da das Chassis bei diesem Modell komplett unter der Karosse
    liegt.

    So sollte es am Ende aussehen. Abschliessend sollten alle Schnittkanten sauber entgratet werden.
    Das kann mit einer Schlüsselfeile oder vorsichtig mit Schmirgelpapier erfolgen.
    Modifikationen an der Karosserie
    An den Seiten und hinten sind Nasen, die man abnehmen muss. Diese sorgen normalerweise dafür,
    dass sich das Chassis nicht bewegt, was ja aber bei uns nicht gewollt ist.
    Die Nasen mit den Cutter zu entfernen, ist schwierig. Wir haben sie mit der Proxxon
    (Kleinbohrmaschine) vorsichtig abgefräßt. Hier muss man sehr vorsichtig vorgehen, damit man
    an der Karosse keine Spuren sieht. Abgerutscht ist man an solchen Stellen schnell mal.
    Die roten Pfeile zeigen Stellen, an denen gearbeitet werden sollte.

    So sollte das nach der Entfernung der Nasen in etwa aussehen.
    Richten der Hinterachse
    Hier geht es darum, die Reifen so rund wie nur irgend möglich hinzubekommen. Unrunde Reifen auf
    der Antriebsachse lassen den Wagen beim Fahren springen. Dadurch hat man weniger Grip und der Vortrieb
    stimmt auch nicht richtig.
    Für diese Arbeiten benötigt man eigentlich eine Reifenschleifmaschine (RSM).
    Allerdings kann man den 1. Schritt auch mit Feile oder Schleifpapier korrigieren.
    Zuerst geht es um diese Gusspunkte, die man auf dem Bild an beiden Felgen sehen kann.
    Diese Teilchen sorgen dafür, dass der Gummi des Reifens hochsteht und somit für eine Unwucht.
    Die Gussenden müssen einfach glattgeschliffen werden.

    Das Ergebnis sollte so aussehen, wie die rechte Felge.
    So, wie links gezeigt (roter Pfeil) kann man es nicht lassen, die Kanten müssen unbedingt
    alle 4 entgratet werden. Denn auch dadurch liegen die Reifen nicht ordentlich auf den Felgen.

    Wenn die Felgen stimmen, die Reifen aufziehen. Hier ist besonders auf korrekten Sitz zu achten.
    Passt das dann alles, sollten die Reifen auf die Felgen geklebt werden. Wir kleben mit Sekundenklebergel.
    Pattex oder Uhu Hart geht aber auch. Die Reifen sollen sich am Ende nicht mehr auf den Felgen bewegen lassen.
    Das ist wie bei unseren großen Autos. So, wie gewuchtet wurde, soll es bleiben. Ansonsten ist
    wieder eine Unwucht im Sytsem und alles war umsonst.
    Die Reifen sollte man, je nach Kleber, 10 Min. bis 3 Std. trocknen lassen und lieber mit anderen Arbeiten
    fortfahren wärend der Trocknungsphase.

    Ist der Kleber getrocknet, können die Reifen geschliffen werden. Das Endergebnis sollte in etwa unserem
    Bild gleichen. Auf der RSM unbedingt nach dem 1. Schliff die Achse drehen und noch einmal etwas schleifen.
    Für Kunststoffbahnen müssen die Reifenkanten gebrochen werden (am Besten mit Schleifpapier), für
    Betrieb auf einer Holzbahn eher nicht.
    Ohne RSM kann man dan Grip verbessern, wenn man das fertige Auto später auf die Bahn stellt, Schleifpapier
    auf die Bahn legt (nicht zu feinkörnig) und vorsichtig bei Vollgas die Hinterreifen anschleift.
    Doch Vorsicht: Übt man zu viel Druck aus, kann das Getriebe Schaden nehmen!
    Das abgeschnittene Frontteil
    befestigen

    Jetzt gilt es, das abgeschnittene Frontteil an der Karosse zu befestigen. Das erfolgt ebenfalls mit
    Sekundenklebergel. Gel läuft nicht so wild überall hin, wie normaler Sekundenkleber.
    Hier ist unbedingt auf korrekten Sitz zu achten, da Korrekturen nur sehr schwer zu machen sind.
    Richten der Vorderachse
    Hier geht es ebenfalls darum, die Reifen so rund wie nur irgend möglich hinzubekommen. Unrunde Reifen auf
    der Vorderachse lassen den Wagen beim Fahren evtl. aus der Spur springen.
    Für diese Arbeiten benötigt man eigentlich ebenfalls eine RSM.
    Allerdings kann man den 1. Schritt wie bei der Hinterachse auch mit Feile oder Schleifpapier korrigieren.
    Zuerst geht es um diese Gusspunkte, wie an den Hinterachsfelgen.
    Diese Teilchen sorgen auch vorne dafür, dass der Gummi des Reifens hochsteht und somit nicht rund läuft.
    Die Gussenden müssen auch vorne einfach glattgeschliffen werden.

    Danach sind die Felgen weiter zu bearbeiten, wie bei der Hinterachse beschrieben.

    Hat man eine RSM, kommt noch das optimieren der Vorderreifen hinzu. Hier geht es um Folgendes:
    Ein Slotcar, das für Spurfahren komzipiert ist, benötigt die Vorderreifen nur zur Stütze,
    nicht zum Lenken. Zum stützen reicht aber genausogut ein schmaler Reifen aus. Um das optisch
    gut zu lösen, lassen wir immer aussen auf der Felge den Originalreifen stehen. Man versteht es leicht,
    wenn man das Bild sieht. Dazu ist unbedingt zuvor der Gummi auf die Felge zu verkleben. Diesesmal
    allerdings nur an dem Teil aussen, der auch stehen bleiben soll. Ist der Kleber getrocknet, die Achse auf die
    RSM spannen und die Reifen nach Augenmass mit einem scharfen Cutter abtrennen.
    Die schmalen Vorderreifen haben beim Fahren einen geringeren Rollwiederstand, was zu schnelleren Rundenzeiten
    führt. Nach dem Beschneiden kann man den Rollwiederstand weiter senken, indem man die Lauffläche
    mit klarem Nagellack versiegelt. Das sollte man auch machen, wenn man mit breiten Vorderreifen fahren muss,
    weil man keine RSM besitzt. Ohne RSM die Reifen schmäler zu bekommen, wird schwer.
    Vor dem Klarlack die Gummis unbedingt reinigen. Dazu am Besten über eine Rolle Klebeband abrollen
    bis sich keine schwarzen Streifen mehr zeigen.
    Motor und Hinterachse einbauen
    und mit Blei optimieren

    So, jetzt ist es soweit: Der Motor und die Hinterachse könenn eingebaut werden.
    Bei der Hinterachse ist eigenlich nur auf korrekten Sitz zu achten. Wichtig hier auf jeden Fall:
    Die Zähne des Achsritzels müssen in die richtige Richtung zeigen!
    Dann den Motor satt einklicksen. Motoren gehören grundsöätzlich mit dem Chassis verklebt.
    Wenn sich der Motor bei Gasgeben bewegen kann, kostet das ebenfalls wieder Zeit. Dazu den Moror
    einfach mit der Heißklebepistole wie auf dem Bild festsetzen.
    Das lässt sich später, wenn er doch mal wieder raus muss, leicht rückstandslos entfernen.
    Blei: Mit etwas Blei vorne (roter Pfeil) liegt der Wagen später in den Kurven ruhiger und rutscht
    nicht so schnell aus dem Slot. Das Blei unter der Hinterachse sorgt eingach für mehr Druck auf die
    Bahn und damit für mehr Traktion. Beides ist Geschmackssache und kann auch ohne Blei versucht werden.
    Chassis komplettieren
    Jetzt ist es soweit: Das Chassis ist fertig aufgebaut. Vorderachse und Schleifer sind an ihrem Platz.
    Hier kann man noch einmal das Stück Walzblei vorne sehen und (Pfeil) die lackierten Vorderräder.
    Chassis verschrauben

    Im Prinzip gilt es jetzt nur noch, das Chassis und die Haube zusammenzubringen.
    Damit sich das Chassis frei bewegen kann (deshalb ja der ganze Aufwand), gibt es 2 Möglichkeiten:
     
    1. Man kann die Originalschrauben nehmen und diese etwas locker lassen. Der Vorteil ist, es kostet nichts.
    Der Nachteil ist, dass die Schrauben während der Fahrt wegfliegen können.
     
    2. Man kann die Tuningschrauben von Ninco kaufen und verbauen. Diese sind länger als sie Originale.
    Sie lassen sich fest eindrehen und das Chassis hat trotzdem Bewegungsfreiheit.
     
    Es ist Geschmackssache. Sollten die Originalschrauben Verwendung finden, empfiehlt es sich
    das Loch für die hintere Schraube mit etwas Isolierband abzukleben. So kann diese nicht ganz
    verlohren gehen.
    So, fertig

    Soweit ist der Wagen nun hergerichtet. Zum Abschluss noch ein Bild des fertigen Chassis und des Wagens auf der Bahn.
    Auf unserer Bahn läuft ein solchermassen hergerichteter Megane jede Runde ca. 6 - 8/10 Sekunden schneller
    als ein Originalauto aus der Box. Somit kann man ca. alle 10 Runden eine Runde herausfahren.
    Viel Spaß beim Basteln an den eigenen Fahrzeugen.
     
    Für alle, die sich das alles nicht zutrauen: Wir machen das gerne auch im Auftrag.
    Umbau ohne viel Teile (wie hier beschrieben) oder auch mit hochvergüteten Achsen,
    Achslagern, Ritzeln und Moosgummikompletträdern. Einfach mal per Mail an mich (P.Moerch[at]gmx.net) anfragen.
    Ganz zum Schluss noch ein
    paar Beispiele von anderen
    Fahrzeugen

     
    [Click auf die Bilder zeigt mehr]
    Ninco 1 Ford Mustang Sebring blau #38
    [55009]
     
    Hinten zusätzlich 2mm tiefer gelegt
    Revell Shelby Mustang GT 350R Jerry Titus #61
    [08371]
     
    Das Fahrzeug wurde zusätzlich extrem tiefergelegt
    und hat einen Leitkiel von Carrera erhalten.
    Spirit Porsche 936,
    Martini Racing,
    Sieger Le mans 1976
    [601401]
    Fly 'Alpha Series'
    Sunred SR21, Nr.10, 2007
    [01101]
    Fly 'Alpha Series'
    Sunred SR21, Nr.16,
    Valencia 2008
    [01102]
    Ninco Ferrari F360 Imex Laca Lightning Racing Kit
    [50521]
    Ninco Sport Audi R8 GTS ACM
    [50546]
    Ninco Mosler MT900R 'DHL'
    [50477]
    teilentkoppelt
    Ninco Sport Ford GT3 Matech Dubai
    [50549]
    teilentkoppelt
    Ninco Mosler MT900R 'Gulf'
    [50428]
    teilentkoppelt
    Ninco Mosler MT900R 'DHL'
    [50477]
    vollentkoppelt
    Ninco - Mosler MT900R LIGHTENED NEXTEL
    [50545]
    vollentkoppelt
    Carrera Evo. Audi R8 LMS, Nr.98,
    24h Nürburgring 2009
    [27322]
    Ninco Subaru Impreza WRC Turkey 2003
    [50308]
    Ninco FIAT PUNTO SUPER 1600
    "VODAFONE" NO19
    [50336]